MPU-Hilfe-in-Schleswig-Holstein.de

Raimund Eising
MPU-Beratung - MPU-Vorbereitung
MPU-Hausbesuche  
seit 1991 erfolgreich!
Telefon: 04646 / 990 408


 
Startseite

Ihr MPU-Berater

MPU-Ratgeber
MPU-Buch

Ihre 15 Schritte zurück
zum Führerschein

Ein Tag bei der MPU -
Bericht eines
Betroffenen

MPU-Angebote / Preise

Teilnehmebecheinigung für MPU

MPU-Telefonberatung

MPU-Hausbesuch

Kontakt / Anfahrt

Vorsicht!
Irreführende Berufsbezeichnungen bei der MPU-Vorbereitung

Häufig gestellte
Fragen

Rückmeldungen/
Gästebuch

Interessante Links

Impressum

Datenschutz
 

Ihre 15 Schritte zurück zum Führerschein

Sie haben meine Internetseiten vielleicht schon studiert und wissen jetzt, wie eine MPU abläuft, und dass von Ihnen eine Menge bei dieser verlangt wird.

Ein Idiotentest – wie die MPU auch volkstümlich genannt wird – ist die MPU sicher nicht.

Sobald Sie Ihren Führerschein verloren haben, spätestens aber, wenn Sie erfahren haben, dass Sie ohne eine MPU Ihren Führerschein nicht wieder bekommen, sollten Sie handeln!

Ihre einzelnen Schritte könnten folgendermaßen aussehen:


1. Kontakt zur Führerscheinbehörde

Klären Sie mit Ihrem Sachbearbeiter bei der Führerscheinstelle, ob Sie überhaupt zur MPU müssen.
Ihr Sachbearbeiter allein hat alle Informationen über Sie und entscheidet alles Weitere.

Fragen Sie ihn, wie er die Sachlage bei Ihnen sieht.

Aber: Erzählen Sie Ihrem Sachbearbeiter nicht zu viel von sich, z.B. über Ihren Alkohol- oder Drogenkonsum usw. Alles, was in Ihrer Führerscheinakte steht bzw. kommt, bekommt auch später Ihr MPU-Gutachter zu lesen! – Davon müssen Sie wenigstens ausgehen.

Vielleicht sollten Sie aus diesem Grunde vor dem Gespräch mit dem Sachbearbeiter den 2. Schritt vor dem 1. machen.


2. MPU-Beratung - Basisberatung

Die MPU-Beratung sollte, wenn noch genügend Zeit vorhanden, ganz am Anfang stehen.
Schieben Sie dieses Erstgespräch nicht auf, lassen Sie nicht wertvolle Zeit verstreichen!
Versäumte Zeit ist nicht wieder zurückzuholen. Je später Sie handeln, umso später bekommen Sie Ihren Führerschein zurück!
vgl. hier:
MPU-Basisberatung


3. Leberwerte – Drogenscreenings - Haaranalyse (EtG)

Wenn Sie wegen Alkohol oder Drogen zu einer MPU müssen, „sammeln“ Sie – nach Absprache - Ihre Werte!


4. MPU-Vorbereitung

Mit einer guten MPU-Vorbereitung erhöhen Sie die Chance, ein positives MPU-Gutachten zu bekommen, drastisch!

Die Durchfallquoten bei der MPU sind wohl nicht so hoch, wie von einigen selbsternannten Fachleuten im Internet behauptet wird, aber: Ohne eine gute Vorbereitung schafft es kaum jemand, die MPU positiv zu bestehen.

Für relativ einfach gelagerte „Fälle“ biete ich eine Intensivvorbereitung auf die MPU an, die an einem Vormittag / Nachmittag durchgeführt werden kann
vgl.
MPU-Intensivvorbereitung

Wer etwas mehr tun möchte, dem biete ich eine erweiterte Beratung / Therapie für „Alkoholsünder“, „Punktesammler“, Straftäter und Drogenkonsumenten an.
vgl.
MPU-Therapie
Selbstverständlich erhalten Sie von mir eine Teilnahmebescheinigung für die Vorlage bei der Führerscheinstelle / Begutachtungsstelle.


5. Umsetzen des Erlernten

Das Gelernte (aus Punkt 4) sollte nicht nur in der Therapie beherrscht werden, sondern auch im Alltag umgesetzt werden können.

Der MPU-Gutachter möchte, dass es beim Betroffenen zu einer Verhaltensänderung im Alltag – ob bei Alkohol, Drogen, Punkte etc. – gekommen ist.


6. Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis

Den Antrag stellen Sie bei der Fahrerlaubnisbehörde, Ihrer Führerscheinstelle.
Dem Antrag beizufügen sind z.B. ein Führungszeugnis, ein Auszug aus der Flensburger „Verkehrssünderkartei“, Sehtest, bei Alkohol oder Drogen Ihre gesammelten Werte – falls vorhanden (können Sie aber auch noch bei der Begutachtungsstelle vorzeigen) und wenn vorhanden – Teilnahmebescheinigung über die MPU-Vorbereitung / Therapie.

Ihr Sachbearbeiter bei der Führerscheinstelle wird Ihnen sicher hier gerne helfen, besonders, wenn Sie ihm höflich gegenübertreten.


7. Auswahl der MPU-Begutachtungsstelle

Sie erklären gegenüber der Führerscheinstelle Ihr Einverständnis für eine Begutachtung und benennen eine von Ihnen ausgewählte Begutachtungsstelle (TÜV, AVUS, DEKRA, BAD etc.) – meistens eine „Bauchentscheidung“.


8. Ihre Führerscheinstelle sendet Ihre Akte an die ausgesuchte Begutachtungsstelle


9. MPU-Untersuchungsgebühr

Von der Begutachtungsstelle bekommen Sie jetzt ein Schreiben mit der Bestätigung, dass Ihre Akte dort eingegangen ist, mit der Bitte, die Gutachtergebühr für die MPU im voraus zu überweisen.


10. MPU-Abschlusstraining

Kurz vor der MPU sollten Sie noch ein MPU-Abschlusstraining absolvieren, eine Generalprobe.
Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus weiß ich, dass oft genug das Gelernte aufgefrischt werden sollte.
vgl.
MPU-Abschlusstraining


11. Untersuchungstermin

Nach Eingang der MPU-Begutachtungsgebühr bekommen Sie – meist kurzfristig – einen Termin zur Begutachtung.


12. MPU-Termin

Vgl. hier: Ein Tag bei der MPU - Bericht eines Betroffenen


13. Fahreignungsgutachten wird zugesandt

Nach ca. 10-14 Tagen bekommen Sie von der Begutachtungsstelle Ihr MPU-Gutachten, das sogenannte Fahreignungsgutachten, zugesandt. Ihre Führerscheinakte wird zurück an die Führerscheinstelle gesandt.


14. Positives Gutachten bei der Führerscheinstelle abgeben


15. Geschafft!!